Berufsunfähigkeitsversicherung zur Absicherung der Arbeitskraft

Aus meinem Berufsalltag kann ich nur bestätigen, daß es für junge Familien besonders wichtig ist das Arbeitseinkommen des Hauptverdieners abzusichern. Heute also mal ein Beitrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wer berufsunfähig wird und nicht mehr seinem Beruf nachgehen kann, erleidet in den meisten Fällen einen starken finanziellen Einbruch. Damit man trotzdem seinen Lebensstandard aufrecht erhalten kann, ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Das ist nötig, weil die Rentenversicherung nur noch eine Erwerbsminderungsrente zahlt.

Diese Berufsunfähigkeitsversicherung kommt für den Schaden auf und zahlt dem Versicherten eine monatliche Rente. Viele Versicherte kombinieren ihre Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebensversicherung. Zusätzlich zu der Rente zahlt diese Berufsunfähigkeitszusatzversicherung beim Tod des Versicherten den Hinterbliebenen eine Einmalzahlung die vorher exakt festgelegt wird. Mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kann man hier lesen: berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de/berufsunfaehigkeitszusatzversicherung

Junge Menschen die gesund und voller Tatenkraft sind haben in der Regel keine Probleme damit eine passende Arbeitsunfähigkeitsversicherung für sich zu finden. Mit zunehmendem Alter und möglicherweise auch Erkrankungen wird es für Interessierte immer schwieriger eine geeignete Arbeitsunfähigkeitsversicherung zu finden die den persönlichen Bedürfnissen entsprechen kann. Die Versicherungen fürchten durch die einzelnen Vorbelastungen, dass der Ernstfall schnell und langfristig eintreten kann.

Versicherungen vergleichen

Um einen guten Überblick über die Beiträge zu erhalten ist ein guter Versicherungsvergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Mit einem BU Versicherung Vergleichsrechner kann man nicht nur die Beiträge vergleichen, sondern auch die anderen Tarifleistungen und Vertragsklauseln. Einen BU Versicherung Vergleichsrechner findet man hier: berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de/buversicherung-rechner
Ähnlich wie bei der privat Krankenvollversicherung wird der Beitrag individuell nach den persönlichen Risiken berechnet. Dabei spielt bei der privaten Krankenvollversicherung und bei der BU Versicherung das Alter und der Gesundheitszustand eine große Rolle.

Ein großer Unterschied bei den Beiträgen liegt aber nicht nur am Alter und den Vorerkrankungen. Auch der Beruf selber ist bei der BU Versicherung entscheidend. Man kann davon ausgehen, dass ein Büroangestellter nicht so leicht berufsunfähig wird wie beispielsweise ein Dachdecker oder Industriemechaniker. Bei diesen Berufen ist die körperliche Anstrengung groß, so dass eher mit Beschwerden zu rechnen ist. Dementsprechend sind die Beiträge bei diesen Berufsgruppen hoch.

Versicherungsbedingungen beachten

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Versicherungsvergleich sind bestimmte Bedingungen. Der Versicherte sollte darauf achten, dass auf jeden Fall eine Berufsunfähigkeitsrente bei Berufsunfähigkeit gezahlt werden. Einige Berufsunfähigkeitsversicherungen behalten sich vor, dass der Versicherte in einem anderen Beruf noch arbeiten könnte. Theoretisch ist das sicherlich möglich, die Praxis sieht in der Regel anders aus. Selbst wenn die Person bereit ist sich für einen anderen Job zu entscheiden, wo wird ihm garantiert, dass er auch wirklich diesen Job bekommen würde.

Um im Schadensfall wirklich Anrecht auf die Rente zu haben ist es entscheidend, dass der Antragsteller vor der Unterzeichnung wahrheitsgemäße Angaben macht. Wenn hier wissentlich oder nicht falsche Angaben beispielsweise bezüglich von ärztlichen Behandlungen gemacht werden, kann sich die Versicherung darauf berufen. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass sie nicht zahlt.

In der Regel endet die Laufzeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Eintritt ins Rentenalter. Um die Beiträge zu reduzieren, kann der Versicherte aber auch eine verkürzte Laufzeit angeben. So kann die Berufsunfähigkeitsversicherung beispielsweise mit Ende des 60. Lebensjahres enden. Gerade Selbständige nutzen diese Möglichkeit aus zwei Gründen. Sie gehen davon aus, dass sie sich bis dahin ein gutes, finanzielles Polster angeschafft haben. Außerdem möchten viele Selbständig bis zu diesem Zeitpunkt ihren Betrieb an die Kinder überschrieben wissen.

Warum kann die Riester Rente nur ein Teil der privaten Altersvorsorge sein?

Das Thema private Altersvorsorge hat mich neulich mal wieder beschäftigt. Denn mein Riester Vertrag hat mir die voraussichtliche Ablaufleistung beschrieben. Die Riester Rente kann nur einen kleinen Teil der Altersvorsorge leisten, das steht schon mal fest.

Die Riester Rente gehört zu den Altersvorsorgeprodukten im privaten (und auch im betrieblichen) Bereich und wird durch geldliche Zuschüsse bzw. Steuervorzüge von staatlicher Seite unterstützt. Auch kann im Rahmen der Riester Rente selbstgenutztes Wohneigentum finanziert oder entschuldet werden (Wohn Riester).

Trotz staatlicher Unterstützung kann die Riester Rente aber nur einen Teil der privaten Altersvorsorge ausmachen, sagen Fachleute. Aber warum eigentlich? Sollte mit eben dieser privaten Altersvorsorge nicht die Lücke zwischen Lebenserhaltungskosten im Alter und gesetzlicher Rente gedeckt werden?

Im Jahr 2014 gab es ca. 16 Millionen Riester Renten Verträge. Dies ist schon ein ganz beachtlicher Wert bei einer Einwohnerzahl von rund 81 Millionen in Deutschland. Bei den Verträgen entfallen fast 11 Millionen auf Rentenversicherungen, gefolgt von Investmentfondsverträgen, Wohn Riester und Banksparplänen. Zur Wohn Riester Förderung kann man hier mehr lesen:

Viele Riester Verträge ruhen

Allerdings bestätigt das Finanzministerium, dass etwa 3,2 Millionen Riester Renten Verträge derzeit gar nicht bedient werden, sondern ruhen. Hier gibt es keine Förderung. Und die übrigen rund 12,8 Millionen Riester Renten werden nicht vollumfänglich bespart. Wird der Mindesteigenbetrag vom Sparer aber nicht erbracht, wird die staatliche Förderung auch nicht vollständig, sondern lediglich anteilig gewährt.

Ohne eine Förderung oder mit nur anteiliger Förderung geht das Konzept Riester Rente aber nicht im Sinne der Einführung dieser zusätzlichen Altersvorsorge auf. Vordergründiges Ziel ist es, dem sinkenden Rentenniveau mittels Riester Rente entgegenzutreten. Die Bundesregierung legt bei ihrer Kalkulation zur Riester Rente bestimmte, gut gemeinte Voraussetzungen zu Grunde: den Erhalt der vollen Förderung, eine durchschnittliche Verzinsung von 4 Prozent sowie Verwaltungskosten von etwa 10 Prozent. So zumindest die Zuversicht der Bundesregierung.

Die Realität sieht leider in vielen Fällen ganz anders aus. Gänzlich fehlende Förderung wegen dem Ruhen des Riester Vertrages oder anteilige Förderung, weil die Eigenleistung des Sparers nicht den Mindestvorgaben entspricht, sind keine Seltenheit. Ein niedriges Zinsniveau beherrscht den Markt, weshalb unter anderem die Garantieverzinsung der privaten Rentenversicherungen sowie der Kapitallebensversicherungen 2015 auf 1,25 Prozent (weiter) gesenkt wurde. Auch die Kostenquote liegt bei einigen Riester Renten Verträgen über den angesetzten 10 Prozent, manchmal „fressen“ die Kosten sogar die gewährten Zulagen „auf“. Die staatliche Rechnung „hinkt“ also in der Realität, zumindest in einigen Fällen und aus diesem Grund kann die Riester Rente nur ein Teil der privaten Altersvorsorge sein. Weitere Informationen zur Riester Rente kann man bei www.Riesterrente-vergleichsrechner.de erhalten.

Die Kalkulation der Regierung

Darüber hinaus weisen die Kalkulationen der Bundesregierung, trotz schöner Riester Bedingungen, ein mittleres bis geringes Versorgungsniveau aus. Gesetzliche Rente und Riester Rente werden demzufolge trotzdem in so manchem Rentenhaushalt nicht ausreichen, um den im Erwerbsleben realisierten Lebensstandard im Alter fortführen zu können. Auch in diesem Zusammenhang erklärt sich der Sachverhalt, dass die Riester Rente bei einigen Vorsorgesparern allein nicht ausreichen wird, eine der Höhe nach individuell erforderliche private Altersvorsorge aufzubauen.

Gemäß dem Rentenbericht der Bundesregierung liegt das Versorgungsniveau mit gesetzlicher Rente und Leistung aus Riester Renten Verträgen in der Zukunft nur um die 50 Prozent. Und dabei sind in der Kalkulation Riester Werte berücksichtigt, die es in der Praxis nicht „wie Sand am Meer“ gibt. Förderung in vollem Umfang, angemessene Verwaltungsgebühren sowie eine im Vergleich ansprechende Durchschnittsrendite finden sich sicherlich bei den existierenden, gut 16 Millionen Riester Verträgen, aber eben auch gänzlich andere Ausgangssituationen für die Kalkulation.

Fazit: Die Riester Rente kann bei dieser Darstellung nur als Teil der privaten Altersvorsorge angesehen werden. Um die tatsächliche Finanzlücke im Alter (zwischen gesetzlicher Rente und Riester Rente sowie den anfallenden Kosten) zu decken, bedarf es laut diesen Berechnungen weiterer Vorsorge für die eigene Rentenphase.

Die richtige Auswahl der Krankenversicherung

Jedes Krankenversicherungssystem hat Vorteile und Nachteile. Es ist schlicht nicht möglich ohne die persönliche Lebenssituation zu betrachten, eine Aussage über den Sinn einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse zu treffen. Das musste ich auch für mich feststellen.

Vor der Entscheidung für oder gegen eine private Krankenversicherung sollte man sich intensiv mit der eigenen Zukunftsplanung beschäftigen. Nur wer als gesunder Single oder Selbständiger diesen Status einige Zeit aufrecht erhalten möchte, der ist in der Privatversicherung gut aufgehoben.

Gerade für Familien sieht die Sache ganz anders aus, denn in der gesetzlichen Kasse sind Familienmitglieder kostenfrei mitversichert, hier lohnt sich eine private Kasse sicher nicht. Um höhere Leistungen zu erhalten kann über eine private Zusatzversicherung nachgedacht werden.

Wer in einer gesetzlichen Krankenkasse ist und nicht in die Private Krankenkasse wechseln kann, der sollte einen Krankenkassenvergleich zur GKV durchführen um Beiträge zu sparen.
Diese Beitragsersparnis kann man in eine private Zusatzversicherung einbringen, um das Leistungsniveau der Krankenversorgung zu erhöhen. Wer in die PKV wechseln kann und auch will, der sollte mit einem Vergleich der Krankenkassen und Krankenversicherungen sicherstellen, dass er die optimale private Krankenkasse mit den richtigen Leistungen und Tarifen gewählt hat. Weitere Informationen über die PKV kann man bei PkvVergleich365.DE erhalten

Bessere Leistungen bei der PKV

Die private Krankenversicherung bietet meist bessere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung bei überwiegend niedrigeren Beitragssätzen. Wer gesetzlich versichert ist und bessere Leistungen haben möchte, kann dies durch eine Zusatzversicherung erreichen.

Die Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung sollten ebenso in einem Versicherungsvergleich verglichen werden wie die Beiträge der privaten Krankenversicherung. Der Beitrag zur PKV und GKV unterscheidet sich teilweise erheblich. Ein Krankenkassenvergleich und Krankenversicherungsvergleich hilft die billigste oder günstigste Krankenversicherung zu finden.

Die PKV Pflegezusatzversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Eine Krankenzusatzversicherung hilft ebenfalls die Leistungen der Krankenkasse zu verbessern. Die Pflegeversicherung Leistungen sollten bei den einzelnen Pflegezusatzversicherungen genau verglichen werden. Denn eine private Pflegezusatzversicherung macht nur dann Sinn, wenn Sie die abzusichernden Risiken auch als Vertragsbestandteil hat. Weitere Informationen über die Pflegezusatzversicherung kann man hier erhalten: pkvvergleich365.de/private-pflegezusatzversicherung-vergleich-der-leistungen-und-kosten

Wer zuhause Eltern verpflegen muss und es abzusehen ist, dass man dass nicht mehr Alleine schaffen kann, der sollte rechtzeitig sich mit dem Thema gesetzliche und private Pflegeversicherung auseinandersetzen und evtl. eine Pflegezusatzversicherung abschliessen.